Nach Tagen mit wechselhaftem Aprilwetter erwartete uns in Gourniá diesmal ein strahlend schöner Frühsommertag.Rund 40 Personen hatten sich an der Kapelle Ágia Pelagía nahe der minoischen Stadt Gourniá eingefunden. Es war diesmal die größte Beteiligung, seitdem die Frauen von Ierapetra etwa im Jahr 2000 diese Tradition begründet hatten – damals noch ohne einen Inselpfarrer. Seitdem erfreut sich der Ostergottesdienst in Gourniá großer Beliebtheit. Er zieht auch Menschen an, die mit der Kirche sonst nichts „am Hut haben“. Spätestens beim geselligen Picknick, wenn freigiebig Speis und Trank miteinander geteilt wird, kommt man mit jedem ins Gespräch.
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